Kräuter und Gewürze sind das I-Tüpfelchen in Speisen und Nahrung. Sie verfeinern das Essen und sind sehr gesund.

Verschiedene Kräuter sind zum Beispiel Salbei, Basilikum, Minze, Petersilie, Schnittlauch oder Bärlauch. Petersilie gilt sogar als Aphrodisiakum. Salbei ist gut gegen Halsschmerzen und ölt die Stimme. Minze gibt den Mahlzeiten eine besondere Frische.

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Wer einen Balkon hat, kann einige Kräuter selbst anbauen bzw. züchten, wem dies zu aufwendig ist kann getrocknete Kräuter und Gewürze auch ganz einfach und unkompliziert günstig in einem Online Shop wie Krautrausch kaufen. Kräuter sind bei der Nahrungszubereitung das gewisse Etwas.

Beliebte Gewürze sind zum Beispiel Muskat, Dill, Curry, Safran, Kümmel, schwarzer, weißer oder roter Pfeffer. Manche Gewürze verschärfen die Soße oder machen Sie aromatischer sowie edler. Gewürze kann man auch für Salate und Fleischspeisen verwenden. Safran und Curry verleihen dem Essen eine gelbliche Färbung.

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Kräuter und Gewürze dienen der gesunden Ernährung, werden von vielen Köchen verwendet und sind vor allem etwas für Gourmets. Allerdings legt nicht jeder Mensch großen Wert auf Kräuter und Gewürze in seinem Essen. Über Geschmack lässt sich eben streiten.

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Cranberries

Wer sich gesund ernähren möchte und außerdem Wert auf eine schmackhafte und leichte Kost legt, für den sollten Beeren auf dem täglichen Speiseplan stehen. Neben Brombeeren, Him- oder Blaubeeren sind mittlerweile auch Cranberries bei uns sehr gefragt.

Diese eignen sich pur zum Essen oder aber als Beigabe zum Quark oder Joghurt. Cranberries enthalten eine Vielzahl an positiven Wirkstoffen. Hierbei handelt ews sich um Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bereits eine Handvoll dieser roten Beeren reichen aus, um den Bedarf an essentiellen Vitalstoffen decken zu können. Darüber hinaus sind Cranberries ganz besonders schmackhaft und eignen sich daher für eine abwechslungsreiche Verwendung in der Küche.

Im rohen Zustand sind die kleinen Beeren üblicherweise recht sauer, so dass man sie vor dem Verzehr mit etwas Zucker oder Honig verfeinern sollte. Wer bereits erste Erfahrungen mit Cranberries in der Küche gemacht hat, der kann diese auch zum Backen einsetzen. Gesunde und leckere Gerichte sind das Resultat. Experimentieren verhilft zu geschmacklichen Neuerungen und sorgt damit für Frische und Appetit.


Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, zählt zu den Heil- und Gewürzpflanzen und dies nicht nur in der chinesischen Medizin. Die Pflanze gehört der Familie der Ingwergewächse an und ist eine tropische, schilfähnliche Pflanze. Sie wächst in Indien und Südostasien.

Der Wurzelstock, knollig-verdickte Rhizome, ist der Ingwerknolle ähnlich. Dieser Wurzelstock ist fleischig und kräftig orange gefärbt. Als Gewürz verwendet färbt sie Gerichte gelb, daher auch der Beiname Gelbwurz. Als Bestandteil des Currygewürzes sorgt Kurkuma für die Gelbfärbung des Gewürzpulvers.
Kurkuma passt in der Küche als Gewürz zu Fleisch, Fisch, Salatsaucen und als Bestandteil von Grillgewürzen.

Hauptwirkstoff der Knolle ist Curcumin, ein Scharf- und Bitterstoff. Das Curcumin hat viele positive Eigenschaften und eröffnet neue Therapiemöglichkeiten in der Medizin bei bestimmten Erkrankungen. Es kannn z.B. antioxidativ, galletreibend, entzündungshemmend, cholesterinsenkend und krebshemmend wirken. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Kurkuma zur Behandlung von Verdauungsproblemen oder auch als Mittel gegen Rheuma-, chronischen Erkrankungen und koronaren Herzerkrankungen eingesetzt. Die Forschung steht bei der umfassenden Wirkung des Curcumins auf den menschlichen Körper jedoch noch am Anfang!

Ein weiterer Bestandteil der Rhizomknolle sind ätherische Öle, die eine beruhigende, krampflösende Wirkung auf die Muskulatur von Magen und Darm ausüben.


Wer in Deutschland gern einmal exotisch essen möchte, sollte zum Inder gehen.
In einem indischen Restaurant wird man sich zu aller erst über die Gastfreundschaft freuen. Und man muss scharf gewürzte Speisen mögen. Wer schon einmal eine Reise nach Indien unternommen hat, weiß, dass man im Süden sehr scharf kocht, während sich diese Kochweise im Norden schon wieder verliert.

Allerdings dauert die Zubereitung jener Speisen sehr lange und ist sehr aufwendig. Und deshalb macht es durchaus Sinn, wenn man das indische Essen in einem der zahlreichen Restaurants genießt oder sich das Essen nach Hause liefern lässt. Die Qualität und der Geschmack der Speisen reichen dabei nahezu an die traditionellen indischen Gerichte heran.

Typische Bestandteile der indischen Küche

In der indischen Küche spielen Gewürze eine wichtige Rolle. Zu diesen gehört das Pan, Chutney,Pickle, Kevda water (aus Pinien hergestelltes Wasser) und Tamarinsirup. Die indische Küche ist zudem für ihre ausgezeichnete und vielfältige Kunst bekannt.

Liebhaber von Reisgerichten, Speisen mit Lamm und Curry kommen in indischen Restaurants komplett auf ihre Kosten. Wie auch in weiten Teilen des restlichen asiatischen Kontinents üblich, ist auch hier Reis ein wichtiger Bestandteil jeder Mahlzeit. Die große Vielfalt der indischen Küche hat gerade in den letzten 20 Jahren dazu geführt, dass die indischen Rezepte, auf denen die Kochkunst beruht, auch in westlichen Küchen Einzug hält. Bekannte indische Gerichte erfreuen sich damit zunehmend einer größeren Beliebtheit.

Die bekanntesten indischen Gerichte

Zu den bekanntesten indischen Gerichten gehören Dal aus roten Linsen, Huhn in Mandelsauce oder einfache Zucchini. Zu den Lammgerichten gehören die Lammspieße, das Lammkotelett und das Lamm-Curry. Ebenfalls sehr beliebt ist das das Murg (Huhn), das Fisch-Curry, der Bratfisch im Teigmantel oder das Vindalho.


Der Trend hin zu Kakaoschalen Tee hat sich in den letzten Jahren abgezeichnet und ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Der leckere Geschmack des Tees ist ein Punkt. Ein weiterer Punkt ist der, dass die Kakaoschalen weniger kalorienreich sind, als der Kakao selbst.

Kakaoschalen fallen bei der Herstellung von Kakaopulver an. Die Kakaobohnen sind teurer als die Schale. Unmengen an Schalen entstehen auf diese Weise und landen nun nicht mehr im Müll, sondern werden als leckere Gourmetvariante angeboten. Die heilende Wirkung der Kakaoschale ist auch nicht zu verachten, hat sie doch schließlich die ähnliche Wirkkraft wie der Kakao selbst, ist aber weniger Kalorienreich! Mit Hilfe der Kakaoschalen könnte man also leichter ein paar Kilo verlieren. Denn der Wirkstoff sorgt dafür, dass das Hungergefühl, das oftmals in den kalten Wintermonaten durch einen Mangel an Licht erfolgt, gesättigt wird, ohne auf Kuchen, Schokolade oder große Mahlzeiten zurückgreifen zu müssen. Für Diäten ist die Kakaoschale deshalb der perfekte Begleiter!

Der Tee wird schnell zubereitet und kann sofort getrunken werden. Bei einer Tasse heißen Tee und einem schönen Buch kann man es sich gemütlich machen und die tollen Kakaoschalen genießen! Das Aroma überzeugt viele Teetrinker und auch deshalb erfreut sich die Kakaoschale einer so großen Beliebtheit.

Kakaoschalen


Baldrian Wurzel

Das Heilkraut Baldrian ist als Beruhigungsmittel bekannt. Schon 800 n.Chr. kann man den Gebrauch von Baldrian als Arzneipflanze nachweisen. Im Volksmund wurde es auch Katzenkraut genannt, weil sein Geruch Katzen anlockte. Es wirkt auch positiv bei Schlafstörungen, Unruhe und Spannungszuständen.

Die Wurzel des Baldrian enthält viele ätherische Öle. Seine heilende Wirkung ist durch wissentschaftliche Studien belegt. Die Blüten der Staude haben einen zarten angenehmen Duft, der charakteristische Geruch entsteht erst durch das Trocknen. Heimisch ist die Pflanze in Europa und Asien. Baldrian kann innerlich als Kapseln oder Tabletten, Tee oder Saft, äußerlich in Form von Öl oder Bädern angewendet werden. Schwangere, Stillende und Kinder unter 12 Jahren sollten Baldrian nicht verwenden. Er kann aber als Aromastoff durchaus in Gebäck und Eis eingestzt werden.

Als Medizin genommen hat Baldrian den Vorteil, nicht wie viele andere Präparate abhängig zu machen oder eine Tagesmüdigkeit hervorzurufen. Die Kräfte der Natur vermögen durch die pflanzlichen Wirkstoffe aus der Baldrianwurzel eine positive Beeinflussung auf das Wohlbefinden herbeizuführen.


Die Süßholzpflanze gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und stammt aus China und Indien. Aber auch im vorderen Orient war die Süßholzpflanze, aus deren Wurzelsaft Lakritze gewonnen wird, bekannt. Von dort gelangte sie auf dem Seeweg nach Europa und schnell sprach sich auch hier nicht nur der Wohlgeschmack, sondern auch die heilende Wirkung herum.

Die Anwendungsgebiete des Süßholz-Tees, der aus der getrockneten Süßholzwurzel besteht, sind vielseitig, und seine Süßkraft ist enorm – 50mal höher als die des Rohrzuckers. Gern wird er bei Husten und Bronchitis eingesetzt, da er entzündungshemmend und schleimlösend wirkt. Außerdem wird das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren gehemmt. Bei Hustenerkrankungen also ruhig reichlich Süßholz-Tee trinken!

Für die Zubereitung nehmen Sie einen halben Teelöffel Tee und übergießen ihn mit einer Tasse kochendem Wasser. Dann 15 Minuten ziehen lassen, und mehrmals am Tag eine Tasse warmen Tees trinken. Sie werden schon bald seine heilende Wirkung spüren. Auch bei anderen Beschwerden können Sie diesen Tee anwenden. Er hilft bei Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Gicht, Rheuma und Verstopfung. Seine Wirkstoffe sind schmerzstillend, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend und blutdrucksteigernd.
Ein leckerer und zugleich gesundheitsfördernder Tee. Lassen Sie sich überzeugen.


Vanilleschoten sind bis zum 30 Zentimeter lange Früchte verschiedener Arten aus der Gattung der Vanilla. Eigentlich sind es Kapselfrüchte, keine Schoten. Diese werden kurz vor ihrer Reife in gelbgrünem Zustand geerntet. Frische Früchte besitzen noch nicht das typische Vanille Aroma und den Vanille Geschmack. Die Früchte werden danach erst noch einem Zeit- und arbeitsintensiven Verfahren unterzogen.

Der Name Vanille ist aus dem lateinischen Wort vanilla planifolia abgeleitet. Im Französischen gibt es das Wort vanille. Im Spanischen spricht man von vainilla. Diese Worte bedeuten kleine Hülse oder auch Schote. Die Bourbon-Vanilleschoten werden auch Königin der Gewürze genannt und haben einen entsprechend hohen Weltmarkt Preis von etwa 140 US Dollar das Kilo.

Vanille soll angeblicn Nerven beruhigend wirken und Abgeschlagheit beseitigen. Die Indianer verwendeten sie ehemals bewusst als Mittel zur Stärkung des Gehirns. Die Vanilleschoten sollen auch allgemein kräftigend, besonders auch aphrodisierend wirken. Ihr hauptsächlichster Wirkstoff ist den menschlichen Pheromonen ähnlich.

Zunächst war die aus Mexiko importierte Gewürz-Vanille ein Genussmittel nur für die Reichen. Es dauerte Jahrzehnte, bis sie in Europa zu einem Genussmittel auch für das allgemeine Volk wurde.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde damit begonnen, Vanille auch im Nordosten Madagaskars anzubauen. Und heute sind große Plantagen in Madagaskar und Indonesien die größten Anbaugebiete dieser Frucht.


Das wohl bekannteste Produkt der Hagebutte ist der Hagebuttentee. Dass es sich bei der Hagebutte jedoch um die Heckenrose und somit die Urform der heutigen Zuchtrosen handelt, weiß längst nicht jeder. Ihre Blütezeit hat die Heckenrose in den Monaten Juni und Juli. Aus den hübschen, zartweißen Blüten der Hecken- oder auch Wildrose gehen die Hagebutten hervor. Die Früchte der Hagebutte werden im Herbst gesammelt. Nachdem sie getrocknet sind, sollten sie innerhalb eines Jahres verbraucht werden.

Aus Hagebutten wird nicht nur Tee, sondern auch Marmelade zubereitet. Wem herkömmliche Fruchtaufstriche zu süß sind, der sollte es einmal mit einer Hagebuttenmarmelade versuchen. Sind Äpfel beigemischt, verstärkt das den aromatischen Geschmack.

Hagebutten sind jedoch nicht nur schmackhaft; sie sind auch gesund. Letzteres ist auf ihren hohen Vitamin C-Gehalt zurückzuführen. Bereits ein Löffel Hagebuttenmus pro Tag deckt den Vitamin C-Bedarf eines Erwachsenen.
Auch der regelmäßige Genuss eines Hagebuttentees ist empfehlenswert. Im Frühjahr wirkt die Hagebutte erfolgreich der Frühjahrsmüdigkeit entgegen. Im Herbst und Winter stärkt sie das Immunsystem und fördert die Widerstandskraft. In den meisten Früchteteemischungen sind ebenfalls Hagebutten enthalten.

Zur äußerlichen Anwendung lindert ein Hagebuttenabsud Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten, da die Hagebutte eine entzündungshemmende Wirkung hat.

Hagebuttenschalen


Der Flohsamen ist eine eher unbekannte und alte Heilpflanze. In der Pflanzenheilkunde wird in erster Linie der indische Flohsamen genutzt und erwähnt, da dieser eine stärkere Quellfähigkeit als die aus Europa stammende Pflanze hat. Die kleinen Samen werden als Mittel genutzt, um ein Sättigungsgefühl zu erzeuge und um den Magen zu füllen. Da sie eine beachtliche Quellkraft und Energie hat, wird die Pflanze immer mehr in Verbindung mit Übergewicht gebracht.

Flohsamen

Außerdem können die Samen der Pflanze als natürliches Mittel gegen Verdauungsprobleme angesehen werden, da sie die Verdauung mit Hilfe ihrer übermäßigen Schleimmenge wieder reguliert und normalisiert. Neben den Samen werden oftmals auch die Pflanzenschalen verwertet. Nebenwirkungen sind selten vorhanden, da die Samen gut zu vertragen sind und durch Milde lindern und beruhigen.

Bei der Einnahme von Flohsamen sollte man darauf achten, dass genug Flüssigkeit mit eingenommen wird. Am besten eignet sich hierfür Wasser in einem ungefähren Verhältnis von 1:10 bei einer täglichen Dosis von 10-40 gr. (die Tagesdosis bei der Einnahme von Flohsamenschalen sollte im Bereich zwischen 4-20 gr. liegen).

Für weitere Fragen bitte einen Arzt oder Apotheker zu Rate ziehen!


Passionsblume

Die meist in Süd- und den wärmeren Teilen Mittel -und Nordamerikas beheimatete Passiflora caerulea, so der lateinische Name der Passionsblume, ist bei uns vor allem für ihre wohltuenden Eigenschaften und positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bekannt.

Die über 500 bekannten Arten wachsen meist als Kletterpflanze, und gedeihen obwohl eigentlich als Zimmerpflanze verkauft, auch im heimischen Garten unter warmen und sonnigen Bedingungen optimal. Mit ausreichend Wasser versorgt und Temeraturen um die 20 Grad, bilden manche Arten dieser wunderschönen Rank- und Kletterpflanze sogar wohlschmeckende, essbare Früchte aus.

Selbst kurze Frostperioden schaden dieser robusten Pflanze nicht.
Um die wohltuende Wirkung der Passionsblume auf unsere Gesundheit zu erfahren und die wertvollen Inhaltstoffe zu erhalten, werden die Blätter und Stängel der Pflanze getrocknet und zu Tee verarbeitet. Meist finden wir die so gewonnenen Stoffe dann zusammen mit anderen Kräutern, die bei Schlafstörungen und nervöser Unruhe als pflanzliches Beruhigungsmittel angewendet werden, in fertigen Teemischungen. 2-3 Tassen Tee täglich genossen, verhilft uns die Passionsblume zu mehr innerer Balance und Ausgeglichenheit. Ihre kramplösende und adstringierende Wirkung wird auch zur Behandlung von Bluthochdruck und verschiedenen Herzkrankheiten angewendet.

Nochmals der Hinweis: Alle Angaben entspringen traditionellen Überlieferungen, die bisher wissenschaftlich nicht vollständig bestätigt worden sind.


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